Wenn Sie eine Umkehrosmoseanlage (RO-Anlage) besitzen, ist der Wasserdruck manchmal nicht stark genug, um das Wasser schnell genug durch die RO-Membranen zu drücken – so wie Sie es wünschen. Dies tritt insbesondere bei größeren gewerblichen RO-Anlagen auf, die große Mengen gereinigten Wassers für Unternehmen, Restaurants oder Fabriken erzeugen. Hier kommt die Druckerhöhungspumpe ins Spiel. Stellen Sie sie sich als kleinen Schub für Ihre RO-Anlage vor – eine helfende Hand, damit sie optimal arbeitet und stets das reine Wasser liefert, das Sie benötigen, ohne Probleme. Die Druckerhöhungspumpe ist ein einfaches, aber wirklich wichtiger Bestandteil, der einen großen Unterschied macht.
Die richtige Hochdruckpumpe für große kommerzielle Umkehrosmoseanlagen auszuwählen, ist wie die Wahl des richtigen Werkzeugs für eine große Aufgabe – es bedarf etwas Leistungsstarkem und Zuverlässigem. Meine Erfahrung bei der Herstellung solcher Pumpen zeigt, dass hier zu sparen später nur Probleme bereitet. Zunächst müssen Sie wissen, wie viel Wasser Ihr System täglich benötigt – dies wird als Durchflussrate bezeichnet und in Gallonen pro Minute (GPM) oder Litern pro Stunde (LPH) gemessen. Ein kleines Café benötigt möglicherweise 1 GPM, während eine große Fabrik 10 GPM oder mehr benötigt. Berücksichtigen Sie außerdem den Eingangsdruck des Wassers. Ist dieser bereits niedrig, muss die Pumpe einen höheren Druckaufbau liefern. Der Druck wird in PSI oder bar gemessen. Eine gute Pumpe kann den Druck um 20–50 PSI erhöhen, um die Membranen optimal arbeiten zu lassen. Weitere Informationen zur Bedeutung der richtigen Auswahl von Komponenten finden Sie in unserem Komplettes Dosiervorrichtungssystem .